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Forschung

DNA - Diversität nutzen und anerkennen. 

 

Das Projekt „DNA – Diversität nutzen und annehmen“ ist ein gemeinsames Forschungsprojekt mit Beteiligten der IKOBE gemeinnützige GmbH, Institut für Kompetenz und Begabung, und der Hochschule Osnabrück. Ziel des Projektes ist es, das Ausmaß der kulturellen Diversität an bayerischen Hochschulen und Universitäten zu untersuchen, ebenso wie den Übergang von MINT-Absolventen in Beschäftigung mit Einbeziehung von unterschiedlichen Diversitätsmerkmalen.

Die Finanzierung wurde auf einen Antrag zur Förderung im Rahmen der Innovations- und Technikanalyse (ITA) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ermöglicht.


Über weitere aktuelle Projekte können Sie sich gerne hier https://www.zukunft-verstehen.de/ITA/ita-vorhaben informieren. 

 

Weitere Informationen erhalten Sie per Tel. 089 / 18 97 02 18 oder per E-Mail: edwin.semke@ikobe.de


Coaching oder Therapie

Die Untersuchung beschäftigt sich mit der Abgrenzung zwischen Coaching und Therapie.


Der erste Untersuchungsabschnitt zeigte im Hauptergebnis eine prädiktive Kraft der Tiefe und Stärke des aktuellen Problems auf, mit dem ein Coachee die Beratung aufsucht. Zudem wurde eine Reihe von Faktoren identifiziert, die bei der Empfehlung für Coaching oder Therapie berücksichtigt werden müssen. Der erste Abschnitt beruhte auf einer Reihe von Interviews mit erfahrenen Coaches und ihrer Einschätzung von der Tiefe und der Stärke der jeweiligen Probleme von Coaches.


Der zweite Teil der Untersuchung hatte zum Ziel, die Ergebnisse der qualitativen Interviews zu überprüfen und damit ein heuristisches Entscheidungsmodell zu etablieren. Aus verständlichen Gründen konnten Coachees, deren Fälle in Interviews aufgezeichnet wurden, nicht erneut von einem anderen Coach „befragt und behandelt“ werden. Daher wurde hier auf Kurzbeschreibungen der Fälle zurückgegriffen. Die quantitative Befragung bestätigte grundsätzlich die Ergebnisse der ersten Untersuchung, auch wenn die durchschnittlichen Schätzungen der Tiefe und der Stärke z. T. deutliche Abweichungen zeigten. Dies wurde darauf zurückgeführt, dass kein persönliches Kennenlernen der Fälle stattgefunden hatte. Die beste prädiktive Kraft für die Interventionsart besaß auch hier das Produkt aus Tiefe und Stärke. 


Die vollständige Studie können Sie bei uns kostenlos bestellen. Wenn Sie sonst noch Fragen haben, nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf, per Tel. 089 / 18 97 02 18 oder per E-Mail: edwin.semke@ikobe.de

Erfolgreicher MINT-Abschluss an Bayerischen Hochschulen

Der vorliegende Abschlussbericht ist die Bilanz des Projekts „Erfolgreicher MINT-Abschluss an bayerischen Hochschulen“, er dokumentiert Ergebnisse der internen Projektevaluation der dreizehn beteiligten Hochschulprojekte.

Das Gesamtprojekt wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung, Forschung und Kunst und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft getragen und im Frühjahr 2012 mit einem Wettbewerb gestartet, an dem sich 23 bayerische Hochschulen beteiligt haben.


Es wurden dreizehn Projekte ausgewählt, davon vier an Universitäten und neun an Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Ein besonderes Augenmerk richtete sich in allen Projekten auf die sogenannte Studieneingangsphase − die ersten drei Studiensemester − in der sich die meisten Schwierigkeiten zeigen, die zum Studienabbruch führen können. 


Alle Einzelprojekte haben ihre eigene interne Evaluation als einen wichtigen Bestandteil ihrer Arbeit. Auf diesen Daten beruht der vorliegende Bericht. Ein Schwerpunkt bestand in der Identifizierung von erfolgsrelevanten Kennzahlen, zum Beispiel Teilnehmerzahlen, Bewertungen des Angebots durch Studierende, Ergebnisse der Klausuren, Befragung von Dozenten und nicht zuletzt Schwundzahlen in Studiengängen, die für Attraktivität und Bindekraft der Studiengänge stehen. 

 

Der vorliegende Bericht richtet sich an MINT-Verantwortliche an Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Universitäten ebenso wie an Studierende und Studieninteressierte. Die vielgestaltigen Angebote an Beratungs- und Unterstützungsmaßnahmen sind ein Signal an Studierende, den Mut nicht zu verlieren, Schwierigkeiten aktiv anzugehen und das Studium erfolgreich abzuschließen, auch wenn gelegentlich eine Neuorientierung eine gute individuelle Alternative sein kann.


Hier können Sie den Gesamtbericht in gedruckter Form kostenlos per E-Mail bestellen.


Wenn Sie Fragen zur Studie haben, nehmen Sie Kontakt mit uns auf, per Tel. 089 / 18 97 02 18 oder per E-Mail: edwin.semke@ikobe.de